Veranstaltung

ZUR ZUKUNFTSBEDEUTUNG DER WALDORFPÄDAGOGIK

Das Ich des Kindes ist unantastbar – Waldorfpädagogik und die Entwicklung des menschlichen Geistes

Vortrag und Gespräch → Wolfgang Kilthau
Mi., 28. August 2019 um 20.00 Uhr

Jedes Kind hat etwas Ur-Eigenes, etwas Originelles, das nicht allein auf Umwelt- und Vererbungseinflüsse zurückzuführen ist. Dieses Ich kommt aus der Welt der Ungeborenen und bringt eigene Anlagen mit, für die eine erzieherische Umgebung geschaffen werden muss; dann kann das Ur-Eigene wie eine gut gepflegte Pflanze im Garten wachsen und gedeihen. Wie kann das aber einigermaßen gelingen? Wie können die vielfältigen Angriffe auf das Kind-Sein heute verhindert oder abgeschwächt werden? Im Ich, dem geistigen Wesenskern, liegt die Würde des Menschen. Was aber heißt geistig? Was sind denn „Taten des menschlichen Geistes“ und welchen Charakter tragen sie? Bringen sie nicht etwas ganz Neues und Schöpferisches in die Welt?

Wolfgang Kilthau:
Dozent, Rudolf Steiner Haus Frankfurt

Eintritt: Freie Spende




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